donnerstags um vier
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donnerstags um vier

donnerstags
um vier

Eine Stunde ganz bewusst.

Aufmerksam für alle,
die uns begegnen.

Gemeinsam und gleichzeitig.

mitmachen &
weitere Informationen

donnerstags um vier
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Rückmeldungen

donnerstags um 4 tut mir gut, weil ich bewusster schaue
donnerstags um 4 tut mir gut, weil ich bewusster höre
donnerstags um 4 tut mir gut, weil ich bewusster fühle
donnerstags um 4 tut mir gut, weil ich bewusster handle
donnerstags um 4tut anderen gut.

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Donnerstags um vier war für mich wirklich ein Anfang und ein wichtiger Denkanstoss. Ich merke, dass ich auch sonst viel präsenter im Alltag und meinem Gegenüber geworden bin. Das habe ich schon in der zweiten Woche gemerkt. Und das Schöne ist: Es tut gut. Mir und anderen. Es ist weniger Widerstand da gegen das Leben, wie es sich gerade jetzt präsentiert.

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Für mich ist das Schönste an donnerstags um vier, dass ich um diese Zeit bewusst mit vielen Menschen Gemeinschaft lebe im Geiste. Dies ist für mich bewusstes Leben - Erleben - von " Gottesdienst, Teil 2". Ich meine damit weitergeben, was ich geschenkt bzw. empfangen habe im "Gottesdienst, Teil 1".

 

 

Erfahrungsberichte

donnerstags um vier passierte:

Beim letzten Mal – total verplant und verpasst. Ein paar Tage später eine Whatsapp von meiner Tochter: „Jetzt skypen?“ Ich war schon am tippen: „Nein, ich bin zu müde!“ Ein kurzes Zögern – dann: „Klar, gerne!“ Es stellt sich heraus, dass sie eine Grippe hat und alleine in ihrer Studenten-WG ist. Sie ist einsam, das Gespräch tut ihr gut und mir auch. Für das donnerstags um vier-Zögern war ich sehr dankbar!

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Ich arbeite im Kindergarten 12 Apostel und habe donnerstags am Nachmittag normalerweise frei. So treffe ich, wenn ich nichts vorhabe, um 4 Uhr keine Menschen, denen ich meine Aufmerksam schenken kann. Aber ich habe mir etwas einfallen lassen: Ich nutze die Stunde für Telefonate mit Leuten, die ich länger nicht gesprochen habe oder ich schreibe Briefe - echte Briefe, keine Emails.So kann ich die Stunde trotzdem gut füllen und habe schon einige Überraschungen bereitet.

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Ich persönlich erlebe jeden Donnerstag etwas Neues mit Menschen in meiner direkten Umgebung in dieser besonderen Stunde - sei es bei mir im Büro, wenn ich einer Kollegin aus heiterem Himmel eine Tasse Kaffee bringe, oder in der U-Bahn mit einem Lächeln für mein Gegenüber. Mit meiner Aufmerksamkeit - es genügt erst mal schon ein freundlicher Blick - geben sie mir vieles zurück. Und ich fühle mich mit den vielen verbunden, die zur selben Zeit bei donnerstagsumvier mitmachen. Daher möchte ich Euch gerade für den kommenden Donnerstag ermutigen, es mal auszuprobieren.

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Letzten Donnerstag war ich allein in der S-Bahn – ohne ein Gegenüber. Auf der stillen Fahrt wurde mir ein Konflikt mit meinem Mann bewusst. Mir wurde klar, dass ich das mit ihm besprechen muss, auch wenn ich Konflikte sonst eher vermeide. Wir hatten am selben Abend ein Gespräch. Auch wenn es anstrengend war, es hat uns zugleich ein gutes Stück näher zueinander gebracht.

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Ich war schon ein wenig aufgeregt vor dem ersten Mal. Was ist, wenn nichts passiert, wenn keiner anruft, wenn mir keiner über den Weg läuft? Ich bin dann in die Kirche rübergegangen, weil ich einer Frau versprochen habe, dass ich für sie zwei Kerzen vor der Maria anzünde, weil neulich keine mehr da waren. Wenigstens das kann ich machen. Ich setze mich auch ein wenig hin, um für ihr Anliegen unbekannterweise zu beten. Das hätte ich vielleicht nicht gemacht, wenn es nicht "donnerstagsumvier" gewesen wäre. Als ich fertig bin, kommt ein Mann in die Kirche, nichts Ungewöhnliches. Aber ungewöhnlich ist, dass er mich mit Namen anspricht und sofort her kommt. Nach den ersten Worten fällt es mir wieder ein: ja, wir kennen uns, er war schon mal bei mir, um von sich und seinem Leben zu erzählen. Er würde gerne einmal die Krankensalbung empfangen. Geht das? Und wann? Ich schlage ihm vor, jetzt sogleich, wenn er Zeit hat. Jetzt sofort? Aber das ist ja super! Er bleibt dann fast eine Stunde. Ich verbeiße es mir, das Gespräch von meiner Seite aus zu beenden. Ich habe ja Zeit (und keinen Termin). Die Zeit habe ich mir heute genommen. Auch und vor allem wegen "donnerstagsumvier".

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Am Donnerstag war ich auf der Rückfahrt von einer Dienstreise. Da ich auf der Hinfahrt eine recht unerfreuliche Erfahrung gemacht hatte, versuchte ich, nur „normal freundlich-höflich“ zu sein mit den Menschen an meinem Tisch im Großraumabteil. Daraus entwickelte sich bei der Ankunft ein kurzes gegenseitiges Wünschen: Gute Weiterfahrt! Einen schönen Abend Ihnen! Nichts Großartiges, aber doch ganz anders als bei der Hinfahrt.

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Ich war etwas aufgeregt. Was wird sich wohl ergeben? Um vier Uhr saß ich mit meiner Mutter bei einer Tasse Tee. Oft habe ich die Geschichten von früher schon gehört. Heute versuch ich länger zuzuhören und sie besser zu verstehen. Nicht innerlich aussteigen, weil ich eh schon alles kenne. Nächstenliebe bedeutet hier ausharren und abwarten. Immer wieder bin ich versucht, sie zu unterbrechen. Ich muss mich zurückhalten und will durchhalten. Doch dann erzählt sie plötzlich einen neue Geschichte von früher. Eine, die mich sehr bewegt und mich meine Brüder besser verstehen lässt. Danke!

 

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donnerstags um vier ist eine Aktion des Pfarrverbandes Laim – offen für alle die mitmachen möchten.

Wir wollen bewusst jeden Donnerstag um vier eine Stunde ganz nach Meister Eckhard üben:


Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.

Der bedeutendste Mensch ist der, der Dir gerade gegenüber sitzt.

Das Notwendigste ist immer die Liebe.


Ich übe an dem Ort, an dem ich donnerstags um vier sowieso bin.

Genau mit den Menschen, die mir eben begegnen.


Einziger Unterschied zu donnerstags um drei oder sechs:

Ich versuche aufmerksam zu sein und herauszufinden, was ich meinem Gegenüber genau in dieser Begegnung Gutes tun kann.

Und dann - probier' ich's …


Diese Übung mache ich jetzt jede Woche - donnerstags von vier bis fünf - eine Stunde ganz bewusst.

Und ich mach sie gleichzeitig mit denen, die auch dabei sind.

Durch die Zeit sind wir miteinander verbunden, auch wenn wir uns nicht kennen.



Lust mitzumachen?

Dann melde dich an, damit du durch SMS oder Mail von uns erinnerst wirst.

Die Aktion donnerstags um vier hat am Donnerstag, den 02. März begonnen und wird vorerst für ein Jahr laufen.

 

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Kontakt


Für das Franziskusteam:


Maria Nittmann

Pastoralreferentin im Pfarrverband Laim


Westendstr. 249
80686 München
089-54 70 01 13

mnittmann@ebmuc.de


Maria Nittmann

 

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